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Am 8.06.2004 wurden wir zum zweiten mal in die Espa (Evangelisch Sozialpädagogische Ausbildungsstätte) eingeladen und
stellten dort den angehenden Heilerziehungspflegern/innen unser Projekt didaktisch und methodisch vor. An dem Vormittag ging es zum einen darum, den Teilnehmer/innen ein neues Feld der sozialen Arbeit (Sexualerziehung) durch die spielerische Durchführung einiger
Methoden näher zu bringen, zum anderen aber auch um seine eigenen Rollenvorstellungen und Sichtweisen sichtbar zu machen und zu reflektieren. Neben den Methoden, zeigten wir in einem theoretischen Teil, den
Unterschied und die Notwendigkeit (Erfahrungen aus unserer Arbeit mit den Jugendlichen) dieses Projektes, sowie vorläufige Ergebnisse unserer Fragebogenaktion.
<Präsentation der vorläufigen Frage -bogenergebnisse
Während des Vormittages entwickelten sich spannende und interessante Diskussionen um männliche
und weibliche Geschlechtsmerkmale und die verschiedenen Standpunkte die es dazu gibt. Diskussionen entstanden auch, um die verschiedene Formen von Familie (Patchworkfamilien, Chance oder Risiko). Es wurde auch darüber gesprochen, wie man selbst typisches Mann/Frau sein im Alltag lebt und
erlebt und welche Auswirkungen dies auf den Umgang mit Jugendlichen hat.
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die Einladung! Steffi und Alexander
Auf dem Weg zur typischen Frau >
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