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Claudia Gockel
Geburtsjahr: 1982
Studentin der Germanistik, Philosophie und
Politikwissenschaft
Die Bedeutung von Geschlecht/gender und seine Verflechtung(en) innerhalb der
Bereiche Identität, Sexualität, Kultur und Gesellschaft beschäftigen mich seit einigen Jahren. Nicht zuletzt aufgrund meiner Studienfächer konnte ich dahingehend
verschiedene Ansätze und Schwerpunkte interdisziplinär vertiefen.
Da es mir wichtig ist aufzuzeigen, dass Frauen und Männer nicht bestimmte „natürliche“
Eigenschaften haben, sondern diese vielmehr erst kulturell/gesellschaftlich hergestellt werden, soll auch vor allem Kindern und Jugendlichen frühzeitig die Möglichkeit gegeben
werden, sich mit (einengenden) geschlechtsstereotypen Zuweisungen bzw. Rollenmustern auseinanderzusetzen. Häufig sind diese Ursache für Diskriminierungen
und hindern die freie Entfaltung des Kindes bzw. der Jugendlichen.
Im Rahmen verschiedener Schulprojekte und -praktika – zuletzt in Riga/Lettland – sowie
u. a. aufgrund der Mitarbeit im Münsteraner Arbeitskreis für Genderstudies („genus“) konnte ich vielfältige Erfahrungen hinsichtlich der Organisation und Durchführung von
Projekten, Thementagen und der Arbeit mit Jugendlichen machen.
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